Baurecht - Pflichten
Baugenehmigungsverfahren

Rechte und Pflichten des Bauherren
Bauherr sein ist nicht ganz ohne

Auflassung
Für die Eigentumsübertragung an einem Grundstück sieht das Gesetz (§ 925 Absatz 1 BGB) vor, dass Verkäufer und Käufer die Einigungserklärung (Auflassung) bei gleichzeitiger Anwesenheit vor einer zuständigen Stelle (zum Beispiel: Notar) abgeben müssen. Mehr bei ImmobilienScout24.de.

Bauantrag
Wenn Sie als Bauherr einen Bauantrag gestellt haben, ist das Baugenehmigungsverfahren eröffnet. Aus den einzelnen Landesbauordnungen ergibt sich, welche Unterlagen dem Bauantrag beizufügen sind. Normalerweise sind dies: Lageplan, Bauzeichnungen, die Baubeschreibung sowie die Statik. Zur Anfertigung dieser Unterlagen sind Architekten und Bauingenieure berechtigt. Quelle M. Brinkmann

Baugenehmigung
Die Baugenehmigung ist die Erlaubnis der Bauaufsichtsbehörde, dass Sie so bauen können wie beantragt und von einem Architekten oder Ingenieur in den Bauvorlagen beschrieben. Ein Antrag ist meist nötig (für welche Bauvorhaben genau, das steht in der jeweiligen Landesbauordnung). Die Genehmigung ist zeitlich befristet, mit Auflagen verbunden und muss auf der Baustelle verfügbar sein. Welche Unterlagen im einzelnen benötigt werden, regeln Vorschriften, die von Bundesland zu Bundesland anders ausfallen. Ihr Architekt kennt sich hier bestens aus. Quelle M. Brinkmann

Fördermittel
Die Neuregelung der Wohneigentumsförderung erleichtert vor allem Familien mit Kindern und einem niedrigen oder mittleren Einkommen den Erwerb von Wohneigentum. Bei der Eigenheimzulage gelten folgende Einkommensgrenzen. Bewertet wird das Gesamteinkommen im Jahr der Antragstellung und im Jahr zuvor. Die Summe aller (!) Einkünfte in diesen beiden Jahren darf zusammen 81.807 € für Alleinstehende und 163.614 € für Ehepaare nicht überschreiten. Pro Kind, das bei Einzug zum Haushalt gehört, erhöht sich die Bemessungsgrenze um 30.678 €.

Eigenleistungen
sind die Arbeitsleistungen, die ein Bauherr selbst, seine Familienangehörigen oder andere unentgeltlich oder auf Gegenseitigkeit beim Bau erbringen. Sie können vom Architekten entsprechend bewertet als Eigenkapitalersatz im Finanzierungsplan berücksichtigt werden. Als Wert wird der Betrag angesetzt, der üblicherweise für die geleistete Arbeit gezahlt werden müsste, wenn sie von einem Bauunternehmer ausgeführt würde.

Rechtssichere Mustertexte und vieles mehr bei Janolaw spart den Anwalt.

Weitere Empfehlungen:

Baunet.de

Mustergültige Verträge Baurecht zum Download!
Immobilien-Angebote
bundesweit
Umzugsplaner
Ummelden
Packen
Rechtstipps
Umzugsshop
Sparen
Baufinanzierung
Bausparen
Bausparanfrage
Baugeld
Ratenkredite
Versicherungen
Bauen
Hausbau
Innenausbau
Außenanlagen
Baustoffe
Finanzen
Bau - Infos
Bau - Trends
Wohnungen
Wohnungen